Esoterik, Exoterik

Lotus - neues BewusstseinDer Begriff Esoterik löst bei den meisten Menschen großes Unbehagen aus, denn sie denken hier an Kommunen, Sekten und schwarze Magie. Es gibt jedoch für dieses Wort nicht nur die Übersetzung "geheimes Wissen".

Wir zum Beispiel geben unser "geheimes Wissen" sehr gerne weiter, wenn Sie mögen, erhalten Sie in unseren Sitzungen zur Themenlösung jede Menge Tipss für Sie zu Hause, manchmal bekommen Sie auch eine Unterstützungsaufgabe für die Umsetzung Ihres neuen Lebensplans. Auch in unseren Seminaren wird alles gelehrt, was wir wissen. - Von geheim also keine Rede.

Die weitere Übersetzung lautet: VON INNEN NACH AUSSEN

Der Gegenbegriff Exoterik ist da leichter zu übersetzen, VON AUSSEN NACH INNEN bedeutet also, ich ändere meine Welt um mich herum, damit sich etwas in meinem Inneren verändert. Die Frage ist nur, ob man nicht sehr lange benötigt, die "ganze" Welt zu ändern und wen macht man verantwortlich, wenn etwas nicht klappt - die Welt.

Wenn man jedoch sein Inneres ändert, ist das weniger Arbeit und man ist nur für sich selbst verantwortlich.

Es ist nicht möglich, seinen Partner, Chef, die Firma oder Familie zu ändern, auch wenn wir es noch so sehr wollen. Meist endet so etwas in gegenseitigen Schuldzuweisungen und dann hat man plötzlich eine Patt-Situation, wenn es keine Lösung gibt (außer vielleicht Trennung).

Wenn wir uns jedoch ändern, liebevoll werden, ohne sich alles gefallen lassen zu müssen, werden uns auch die anderen Menschen anders begegnen.Elexier - bedingungslose Liebe

Esoterik bedeutet also, die eigenen Resonanzen, die eigene Art zu optimieren und so liebevoll und positiv sich selbst und anderen gegenüber zu werden. Wenn man positiv in die Welt geht, kommt auch Positives zurück.

Wie beschrieben haben wir Verknüpfungen in unserem Gehirn, die Situation und Emotion miteinander verbinden. Haben wir also einmal eine negative Situation mit einem schlechten Gefühl verbunden, werden wir uns wieder schlecht fühlen, wenn sich die Situation wiederholt. So gibt es auch quasi "Knöpfe", die andere bei uns drücken, die die Situation auslösen und auch das Gefühl. Wir sagen auch, dass es die Aufgabe von den Menschen ist, unbewusst beim Andern genau da die Hand in die Wunde zu legen, wo es weh tut, damit wir daraus lernen. Das ist eine schwierige These, denn, wenn es stimmt, gäbe es keine schlechten Menschen sondern nur göttliche Aufträge zwischen den Menschen.

Beispiel: Immer wenn Ihr Partner zum Beispiel bei Ihnen einen Knopf drückt, fühlen Sie sich schlecht. Wenn Sie jetzt diesen Knopf in einer Themenlösung ablösen würden, könnte er zwar den Knopf noch drücken, aber es würde nichts Negatives auslösen. So wird er sich wohl was Neues ausdenken müssen. Es ist also klar, dass wenn wir uns verändern und zum Positiven wenden, werden sich auch automatisch die Anderen neu orientieren und ändern müssen, vielleicht auch zum Liebevolleren.